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Kistenklettern


Ziel des Kistenkletterns ist es sich mit Hilfe leerer Getränkekisten (Colakisten) einen Turm aufzubauen und ihn dabei gleichzeitig hinaufzu steigen. Dabei werden weitere Kisten von einem Helfer nach oben gereicht (evtl. mit Hilfe einer langen Stange).
Das Problem liegt darin, daß man das Kippen des Turmes durch Gewichtsverlagerung verhindern muß.
Alle Teilnehmer sollten Schwindelfrei sein.
Bei besonders kleinen Teilnehmern, ist es sinnvoll flache Kisten (Bierkisten) zu nehmen.
Man sollte beachten, daß man einen möglichst freien Platz zur Verfügung hat, denn wenn der Kistenturm umkippt sollte niemand und nichts darunter stehen! Für die eigene Sicherheit wäre es ratsam, wenn man sich an einem Seil (nicht um den Hals, sondern an einem Klettergurt) sichert. Dazu ist ein stabiler, großer Baum oder ein ähnliches Objekt nötig. Das Sichern der kletternden Person sollte jemanden übertragen werden, de sich mit Seilsicherungen auskennt!! Damit die Getränkekisten  nicht kaputt gehen, sollte man auf einem weichen (Rasen) Untergrund achten.
 

Unser bisheriger Rekord liegt bei 19 Cola-Kisten (wir hatten nicht mehr!!), daß sind ca. 7m Höhe!!!

 
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Öko-Knete

Ein Riesenspaß für jeden Wölfling. Die Ökoknete ist ungiftig und umweltverträglich. Man kann damit z.B. auch Bäume verzieren. Beim nächsten Regen ist dann wieder alles weg.

Die Ökoknete kann man sehr preisgünstig selber machen:
Ihr benötigt dazu folgende Zutaten:

Zum Anmischen müßt Ihr das Salz und Alaun in  kochendem Wasser auflösen, das Öl dazugeben und anschließend das Mehl dazu.Dann je nach Farbwunsch Lebensmittelfarbe dazugeben. Die Masse gut durchkneten, damit sich die farbe gleichmäßig verteilt.

Am Besten macht Ihr drei oder vier verschieden Grundfarben, dann können die Wölflinge sich ihre Farben selber mischen.

Die Knete sollte luftdicht verpackt werden, dann trocknet sie nicht aus.

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Klettern

Begonnen haben wir mit dem Abseilen, das zunächst von kleineren Türmen erfolgte. Später steigerten wir uns auf Brückenpfeiler, die schon etwas höher waren. Während des Frankreich Lagers hatten wir die Möglichkeit uns von einer 40m hohen Brücke abzuseilen. Unsere Klettertechniken haben wir an verschiedenen Steilwänden erprobt.
Unsere häufigsten Kletterziele sind der Heseberg-Turm (ca. 20 m), Asse-Turm (ca. 30m) und das Okertal im Harz, welches verschiedenste Schwierigkeitsgrade bietet.
Zu beachten ist, daß man den Klettersport nur mit fachkompetentem Personen und entsprechendem Equipment durchführen darf!!
 

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Kanufahren

Unser Sommerlager 1994 fand auf der Mecklenburgischen Seenplatte statt, wo wir mit 6 Kanadiern (das sind Boote und keine Canadischen Einwohner!!) die Seen und Flußläufe der Mecklenburgischen Seenplatte erkundeten. Von einen Basiscamp starteten wir verschiedene Ausfahrten. Höhepunkt war eine 3-Tages-Tour, die uns in weiter entfernte Gewässer führte.

Einige Flußläufe erforderten von der Besatzung gute Manövrierfähigkeiten, um nicht im Schilf steckenzubleiben. Aber dies war für uns kein Problem, da wir uns auf das Kanufahren gut vorbereitet haben. Bei einigen Übungsfahrten auf leichterem Gewässern haben wir verschiedene Paddeltechniken erlernt, damit man später nicht durch unüberlegtes Handeln baden geht.

Jedes Boot (Kanadier) war mit drei Mann/Frau Besatzung besetzt. hinzu kamen noch Verpflegung und trocknene Kleidung (natürlich wasserdicht verpackt). Wie auf dem Bild links zu erkenen konnte man auch zwei oder mehr Kanadier zusammenbinden, so daß schon faßt ein Floß entstand. Ein großer Vorteil war, daß die Boote viel stabiler im Wasser lagen und nicht so leicht kippten. Man konnte sogar mühelos von einen Boot ins andere gehen ohne dabei groß ins Schaukeln zukommen. Nachteil war allerdings, daß die Boote nicht mehr so leicht zu lenken waren.

 

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Nachtwanderung

Die Höhepunkte waren immer die Nachtwanderungen im Elm, wo Eltern und Kinder gemeinsam an einer Art Rally durch den Wald teilnahmen.
Nätürlich mußten alle möglichst leise sein, ansonsten gab es Strafpunkte. Die Ralley bestand aus Wissensfragen zu Themen aus den Bereichen Wald, Natur und Pfadfinder. Außerdem mußten Geschicklichkeitsaufgaben erfüllt werden, wie z.B. das Überqueren eines Bachlaufs mittels einer Seilbahn oder Seilbrücke.
 

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Musik aus Schrott

Unsere Pfadfinderstufe überlegte sich bei einem Truppabend Musik zu machen. Da wir aber außer einer Gitarre kein Musikinstrumente besitzen, haben wir beschloßen Musik aus Schrott zu machen.
Wir sammelten also alles was irgendwie klingt. Das waren Metallplatten in verschiedene Größen und Stärken, alte Plastikeimer und Kanister, zwei große Fäßer und allerlei Kleinkram, aus welchenm man irgendwie einen Ton erzeugen konnte.
Am Anfang testeten wir unsern Schrott und untersuchten welche Gegenstände am besten klingen. Danach sortierten wir unsere Instrumente nach den verschiedene Klängen (dumpfer oder heller Ton, kurzer oder langanhaltender Ton, usw.).
Da wir mit dem Schrott nicht nach Noten spielen können, haben wir uns Ablaufpläne aufgeschrieben, in denen beschrieben ist wann und wie welches Teil zu erklingen hat.
Nach langen üben und probieren haben wir sogar ein Musikstück von 4 min. länge aufgezeichent. Allerdings sind einige der Meinung, daß der Begriff Musik für unser Stück neu definiert werden sollte. - Kunstbanausen!!!

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eMAil an : DPSG Schöppenstedt